Sie planen, Ihr Zuhause energieeffizienter zu gestalten und auf Solarenergie umzusteigen? Sehr gut! Bund, Länder und Kommunen unterstützen diese Investitionen in den Klimaschutz mit attraktiven Zuschüssen und günstigen Krediten.
Die Hauptförderung läuft über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), die in verschiedene Bereiche unterteilt ist und von der KfW und dem BAFA administriert wird.
Für PV-Anlagen zur Stromerzeugung gibt es eine Kombination aus direkter Förderung und Vergütung:
KfW-Kredit 270 "Erneuerbare Energien – Standard": Ein zinsgünstiger Kredit zur Finanzierung der Anschaffung, Erweiterung und Installation von PV-Anlagen, Batteriespeichern und Netzanbindung.
Einspeisevergütung: Für den Strom, den Ihre Anlage in das öffentliche Netz einspeist, erhalten Sie eine gesetzlich geregelte Vergütung pro Kilowattstunde (kWh) über 20 Jahre.
Steuerliche Vorteile: Für kleine PV-Anlagen (oft bis 30 kWp) fallen auf die Einnahmen keine Einkommensteuer und keine Mehrwertsteuer auf die Anschaffungskosten an.
Regionale/Kommunale Programme: Viele Städte und Gemeinden bieten zusätzliche Zuschüsse speziell für PV-Anlagen, Batteriespeicher oder Stecker-Solar-Geräte (Balkonkraftwerke).
Wichtig: Die richtige Reihenfolge
Beachten Sie immer: Die meisten Förderungen müssen vor Beginn der Maßnahmen beantragt werden. Eine professionelle Energieberatung ist oft der erste und wichtigste Schritt, um die optimale Förderstrategie für Ihr Projekt zu finden.
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